Mindestlohngesetz und Aufzeichnungspflichten

Im Januar 2014 ist das neue Mindestlohngesetz in Kraft getreten, in dem für grundsätzlich alle Arbeitnehmer ein Mindestlohn von 8,50 € pro Zeitstunde festgesetzt wird.

Ausnahmen gelten unter anderem für Praktikanten, Jugendliche, Auszubildende, Ehrenamtliche oder Langzeitarbeitslose.

Das Gesetz hat außerdem für geringfügig Beschäftigte Auswirkungenden, den auch sie bekommen den Mindeslohn, dürfen aber Zeitgleich die Entgeltgrenze von 450,00 € monatlich nicht überschreiten. Gleiches gilt bei Arbeitnehmern mit festem Entgelt und Arbeitszeiten, denn auch dort muss der Mindestlohn eingehalten werden.

Mit diesem Gesetz wurde zusätzlich auch die Aufzeichnungspflicht von Arbeitszeiten verschärft. Festzuhalten sind jetzt Beginn, Ende und Pausenzeiten der Arbeitnehmer.

Verstöße gegen diese Regelungen können eine Geldbuße von bis zu 500.000,00 € nach sich ziehen.

Bei Fragen sprechen Sie uns gerne an.

Quelle:
Mindeslohngesetz

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