Monatsarchive: April 2012

Einstellung der Zahlungshinweise für die Kraftfahrzeugsteuer

In seiner Pressemitteilung vom 08.03.2012 informiert die Oberfinanzdirektion Niedersachen über die Einstellung der Versendung der Zahlungshinweise für die Kraftfahrzeugsteuer seit Beginn dieses Jahres. Die pünktliche Entrichtung dieser Steuer ist in Zukunft von den Fahrzeughaltern/-halterinnen selbst zu überwachen.

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Verpflichtung der Zahlung der Grundsteuer trotz leerstehender Mietwohnung

Gemäß dem Urteil des Verwaltungsgerichtes Gießen (Az. 8 K 2439/10) sind Hauseigentümer auch zur Zahlung der Grundsteuer verpflichtet, wenn die Mietwohnungen leer stehen und keine Einnahmen vorliegen. Ein Erlass der Grundsteuer werde nur dann genehmigt, wenn der Hauseigentümer nachweisen kann, … Weiterlesen

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Steuerliche Geltendmachung der Entfernungspauschale

In seiner Stellungsnahme entschied das Hessische Finanzgericht in Kassel (Az. 4 K 3301/09), dass Arbeitnehmer, auch wenn sie mehrmals pro Tag von zu Hause zur Arbeit fahren, die Entfernungspauschale nur einmal pro Arbeitstag steuerlich geltend machen können.  

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Verfassungsmäßigkeit des eingeschränkten Werbungskostenabzuges in der Erstausbildung

Gemäß dem Urteil des Finanzgerichtes Düsseldorf vom 14.12.2011 (14 K 4407/10 F) ist die Regelung zur steuerlichen Nichtabziehbarkeit der Kosten einer beruflichen Erstausbildung außerhalb eines Dienstverhältnisses verfassungsgemäß.  

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Fahrten zur Universität als Werbungskosten abziehbar

Fahrtkosten im Rahmen eines Zweitstudiums können gemäß dem Urteil des Bundesfinanzhofes vom 09.02.2012 (VI R 44/10) nicht nur in Höhe der Pendlerpauschale (derzeit: 0,30 Euro pro Entfernungskilometer), sondern in voller Höhe als vorweggenommene Werbungskosten abgezogen werden.

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Unberechtigte Abrechnung der Umsatzsteuer

Die Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main entschied mit Verfügung vom 28.10.2011 (S-7300-A-131-St 128), dass bei unberechtigter oder unzutreffender Abrechnung der Umsatzsteuer die zu viel ausgewiesene Umsatzsteuer geschuldet wird. Außerdem steht dem Leistungsempfänger bei solchen Rechnungen kein Vorsteuerabzug zu.

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